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HÜBNER stärkt Standort Ungarn
 

Ungarischer Außen- und Wirtschaftsminister Péter Szijjártó weiht neue Produktionshalle in Nyíregyháza ein

Ein deutliches Wachstum im Bereich Mobility macht es notwendig: Im Beisein des ungarischen Außen- und Wirtschaftsministers Péter Szijjártó hat HÜBNER, Weltmarktführer im Bereich Übergangssysteme für Busse und Schienenfahrzeuge, jetzt das Richtfest für den Ausbau des Produktionsstandort in Nyíregyháza im Nordosten Ungarns gefeiert. Mit der vierten Werkshalle wächst die Produktionsfläche vor Ort um weitere 8.600 Quadratmeter. Mit über 850 Mitarbeitern ist das Werk, in dem Übergangssysteme sowie Elastomer-Türdichtungssysteme produziert werden, schon jetzt der größte Auslandsstandort des Familienunternehmens.


„Hübner-H Kft. ist seit mehr als 22 Jahren am Standort und von Anfang an eng mit der Stadt Nyíregyháza und seinen Bürgern verbunden. Die Investition ist auch ein klares Zeichen, dass HÜBNER an die Region und deren Potential glaubt“, erklärte Standortleiter Ingo Heerdt vor zahlreichen Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Er dankte Minister Szijjártó und dem Präsidenten der ungarischen Agentur für Investitionsförderung (HIPA), Róbert Ésik, für die umfangreiche Unterstützung des Vorhabens durch den ungarischen Staat. HÜBNER investiert im ersten Schritt 10,8 Millionen Euro (rund 3,37 Milliarden Forint) in den erneuten Ausbau des Standortes. Weitere Investitionen in Höhe von 6,5 Millionen Euro (rund 2,16 Milliarden Forint) sollen folgen.


„Diese Investition ist ein weiterer Beweis der Leistungsfähigkeit der ungarischen Wirtschaft“, sagte Außen- und Wirtschaftsminister Péter Szijjártó im Rahmen des Richtfestes. „Wir sind froh, dass es gelungen ist, ein Unternehmen mit dieser führenden Rolle im Markt in der Region anzusiedeln. Gerade in den ländlichen Regionen Ungarns sind wir bestrebt, Arbeitsplätze zu schaffen und zu sichern“, führte Szijjártó weiter aus.


„Mit der jetzigen Millionen-Investition wollen wir unsere bestehenden Geschäftsbereiche weiter ausbauen und weiteres Wachstum ermöglichen“, so Heerdt. In der neuen Produktionshalle werde die Herstellung der Übergangssysteme für die Busbranche konzentriert, deren Auftragsvolumen seit Jahren deutlich gewachsen sei. Mit der Maßnahme werde jedoch auch die Kapazität im Bereich Schienenübergänge deutlich erhöht. Anfang des nächsten Jahres soll die Produktion in der neuen Werkshalle in Betrieb genommen werden.

 

Pressemitteilung, 23.09.2019