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Timon Gremmels besucht HÜBNER
 

Jahan Sultani (r.), HÜBNER-Auszubildender im zweiten Lehrjahr, im Gespräch mit HÜBNER-Geschäftsführer Helge Förster (l.) und Timon Gremmels, Bundestagsabgeordneter für Kassel und die Region.

HÜBNER-Geschäftsführer Helge Förster (r.) führte Timon Gremmels, Bundestagsabgeordneter für Kassel und die Region, durch die Produktion für Schienenübergangssysteme.

Zu Gast beim Weltmarktführer

Weltweite Geschäftsaktivitäten, der Wirtschaftsstandort Kassel sowie die regionale Verbundenheit der HÜBNER-Gruppe standen im Mittelpunkt des Besuchs von Timon Gremmels, Bundestagsabgeordneter für Kassel und die Region, am HÜBNER-Stammsitz in Kassel. Der SPD-Politiker überzeugte sich beim Austausch mit Geschäftsführer Helge Förster und während einer Führung durch die Produktion von Übergangssystemen für Schienenfahrzeuge von der Innovationskraft des Weltmarktführers aus Kassel.

 

„HÜBNER steht für die Werte eines traditionellen Familienunternehmens und ist als Arbeitgeber, Unterstützer zahlreicher lokaler und regionaler Projekte und Global Player für Kassel und die Region von großer Bedeutung“, erklärte Timon Gremmels, der auch Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie im Deutschen Bundestag ist. Besonders überzeugt zeigte er sich von der Betriebsvereinbarung „Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz“, die HÜBNER kürzlich gemeinsam mit B.Braun, SMA, Viessmann, Volkswagen und Wintershall Dea sowie den jeweiligen Betriebsräten für die rund 160.000 Beschäftigten der Unternehmen in Deutschland geschlossen hat und sich damit deutlich gegen Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und Diskriminierung positioniert.

 

Das im Jahr 1946 gegründete Unternehmen HÜBNER beschäftigt heute rund 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, davon etwa 1.100 am Standort Kassel. Besonders der Ausbildung kommt ein hoher Stellenwert zu: Insgesamt mehr als 50 Azubis erlenen im Unternehmen ihren Ausbildungsberuf. Zu ihnen gehört Jahan Sultani, Auszubildender zum technischen Konfektionär im zweiten Lehrjahr, der dem Bundestagsabgeordneten bei dessen Rundgang durch die Produktion die Aufgaben im Bereich Zuschnitt erläuterte.

 

„Für HÜBNER bietet der Standort Kassel sehr gute wirtschaftliche Voraussetzungen“, erklärte Helge Förster. Gleichwohl gab er dem Bundestagsabgeordneten mit auf dem Weg, dass das Thema „lokale Wertschöpfung“ als Voraussetzung für die Vergabe öffentlicher Gelder auf EU-Ebene eine größere Rolle spielen sollte. „Hier sind uns andere Länder wie die USA weit voraus.“

 

Pressemitteilung, 07.02.2020