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Zwei weitere E-Autos in 2019 für China geplant
 

Hyundai Motor Co. wird noch dieses Jahr sein zweites und drittes reines Elektroauto in China auf die Straße bringen. Hierbei tritt der Automobilhersteller bewusst auf das Strompedal, um die lokalen Vorschriften zur Steigerung der Produktion von Elektroautos und leichten Nutzfahrzeugen einzuhalten. Mit dem Encino und Lafesta wird man zwei E-Autos mit 500 und 490 km Reichweite auf die Straße bringen.

 

Wie die elektrische Elantra-Limousine – das erste vollelektrische Fahrzeug, welches in China unter der Marke Hyundai vertrieben wird – werden die elektrischen Versionen des Encino und Lafesta in Peking produziert. Des Weiteren hat Hyundai vergangene Woche den Verkauf einer Plug-in-Hybridvariante der Lingdong-Limousine mit einem Startpreis von ca. 28.200 USD vor staatlichen Zuschüssen gestartet. Es ist das zweite Plug-in-Hybridfahrzeug, das der koreanische Autohersteller in China eingeführt hat, nach der Plug-in-Version der Sonata-Limousine in 2018.

 

Wie bekannt wurde hat Hyundai damit begonnen, einen Prototyp seines ersten kompakten Geländewagens (SUV) auf der Electric-Global Modular Platform (E-GMP) aufzubauen. Ein erstes Pilotfahrzeug sei dann im Juni nächsten Jahres zu erwarten. Geht man davon aus, dass Hyundai, wie andere Automobilhersteller auch, drei bis sechs Monate benötigt, um nach dem Erscheinen seines Pilotautos die Serie auf den Markt zu bringen, wird man Anfang 2021 mit dem ersten Serien-Elektro-SUV auf Basis der Electric-Global Modular Platform rechnen dürfen.

 

Hinsichtlich des prozentualen Wachstums konnte sich Hyundai abermals vor Tesla mit 272,9 Prozent zu 247,8 Prozent im Juni 2019 absetzen. Gefolgt von Mercedes mit 129,4 Prozent, dann KIA mit 118,6 Prozent. Hierbei ist anzumerken, dass man die absoluten Zahlen der Neuwagenzulassungen im Hinterkopf behält, um die prozentuale Betrachtung entsprechend einordnen zu können.

 

Pressemitteilung, 19.08.2019