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Auftaktveranstaltung
 

„Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge als Beitrag zur Energiewende“

Die Bundesregierung will die Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge weiter ausbauen. Für das entsprechende Förderprogramm, das der Einbindung des Verkehrs in die Energiewende dient, stellt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie 96 Millionen Euro zur Verfügung. Darauf hat der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Oliver Wittke, heute bei der Auftaktveranstaltung „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge“ im Rahmen des „Sofortprogramms Saubere Luft 2017 - 2020“ hingewiesen.

 

„Mit dem Sofortprogramm Saubere Luft bieten wir Unterstützung bei der gleichzeitigen Nutzung von vielen einzelnen Ladepunkten für Elektrofahrzeuge. Dazu wird die Anknüpfung von Ladeeinrichtungen in die Stromnetze wissenschaftlich untersucht. Darüber hinaus soll das Förderprogramm Lademöglichkeiten für private Fahrzeugbesitzer schaffen, die über keinen eigenen Parkplatz verfügen und Unternehmen motivieren, Lademöglichkeiten für Firmen- und Mitarbeiterfahrzeuge aufzubauen.“

 

Auf der Veranstaltung gaben führende Forschungseinrichtungen und Unternehmen aus der Elektromobilitätsbranche sowie ausgewählte Städte und Kommunen Gelegenheit, sich über die Aktivitäten in anderen Städten und Projekten zu informieren, Umsetzungsstrategien auszutauschen und sich miteinander zu vernetzen.

 

Wesentliche Ergebnisse zu Netzintegration und Lastmanagement der Ladeinfrastruktur, zur Bestimmung der Luftschadstoff-Emissionen und –Immissionen wurden festgehalten. Sie werden die Basis für einen beschleunigten Ladeinfrastruktur-Aufbau bilden und damit zu einem schnelleren Markthochlauf der Elektromobilität und einer Verringerung der NO2-Immissionen führen.

 

Pressemitteilung, 15.02.2019