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Ford investiert Milliarden in Elektroauto-Produktion
 

Kampfansage an Tesla

Binnen vier Jahren will Ford vier neue Werke in den USA bauen und 11.000 Jobs im Bereich Elektroautos schaffen. Der US-Konzern investiert zusammen mit einem Partner elf Milliarden Dollar.

 

Ford will »Amerikas Übergang zu Elektrofahrzeugen anführen und eine neue Ära der sauberen, CO₂-neutralen Produktion einleiten«. Mit dieser Begründung hat Konzernchef Bill Ford eine gigantische E-Auto-Offensive angekündigt.

 

Ford will die Produktion von Elektroautos mit Investitionen in Höhe von mehr als elf Milliarden Dollar ausweiten. Bis 2025 sollen vier neue Werke gebaut und 11.000 Arbeitsplätze geschaffen werden, teilte das Unternehmen mit. 

 

Der Konzern will die Fabriken zusammen mit seinem südkoreanischen Partner SK Innovation in den US-Bundesstaaten Kentucky und Tennessee bauen. Der US-Autobauer stellt nach eigenen Angaben sieben Milliarden Dollar für das Projekt bereit, die restlichen 4,4 Milliarden Dollar steuert SK bei. 

 

Die Investition ist die größte Aufwendung im Fertigungsbereich in der 118-jährigen Geschichte von Ford.  Ford geht davon aus, dass der Anteil reiner E-Autos an seiner Flotte bis 2030 auf 40 bis 50 Prozent ansteigt. Derzeit haben nur etwa ein Prozent der Fahrzeuge auf US-Straßen einen Elektroantrieb.

 

Derzeit verzeichnet Ford eine starke Nachfrage nach dem neuen Elektro-Pickup F-150 Lightning und anderen Elektromodellen wie dem E-Transit und dem Mustang Mach-E.  Eines der geplanten neuen Werke ist für den Bau des F-150 gedacht, die anderen drei Werke sind Batteriefabriken. Letztere verbrauchen sehr viel Strom. 

 

Die Standorte Kentucky und Tennessee wählte Ford nach eigenen Angaben, weil dort die Stromkosten niedriger sind und diese Bundesstaaten weniger von Überschwemmungen und Wirbelstürmen betroffen sind.  Die meisten der neuen Arbeitsplätze sollen nach Konzernangaben Vollzeitstellen sein. Nur ein kleiner Prozentsatz soll demnach zeitlich befristet sein, um Urlaube und andere Abwesenheiten aufzufangen.

 

Pressemitteilung, 28.09.2021.

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