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    • Vermarktung von Netzwerkmitglieder innerhalb und außerhalb der Region
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    MoWiN.net richtet sich erfolgreich an alle Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, die in den Branchen Logistik, Automotive/ Fahrzeugbau, Bahntechnik, Mobilitätsmanagement oder Elektromobilität tätig sind.
     
    Für den Antrag zur Aufnahme im MoWiN.net e.V. kontaktieren Sie bitte direkt die Geschäftsstelle von MoWiN.net.

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    Das jährlich erscheinende Magazin Mobilitätswirtschaft Nordhessen  (Auflage 3.500 Exemplare), der ebenfalls jährlich erscheinende Jahresrückblick (Auflage 3.000 Exemplare) sowie das alle zwei Jahre erscheinende Mitgliederverzeichnis (Auflage 4.500 Exemplare) wird gezielt an regionale und überregionale Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Presse verteilt – eine hohe Aufmerksamkeit ist somit garantiert.

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    MoWiN.net – Miteinander mehr bewegen. Unternehmen, die in Netzwerken agieren, wachsen deutlich stärker als Einzelkämpfer und sind auch in Krisenzeiten widerstandsfähiger.
     
    Neue Kontakte, neues Wissen, neue Kunden, neue Aufträge.

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Förderausschreibungen

 

Hier  informieren wir Sie über aktuelle Förderausschreibungen der Mobilitätswirtschaft.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Fördermitelakquise und dem Projektmanagement. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

 

Beihilfen für indirekte CO2-Kosten

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt Produktionsunternehmen beihilfefähiger Sektoren bzw. Teilsektoren im Bereich des europäischen Emissionshandels durch Zuschüsse, um die auf den Strompreis übergewälzten Kosten der Treibhausgasemissionen zu mindern.

Ziel ist es, der Verlagerung von Produktionstätigkeiten an Standorte außerhalb der Europäischen Union entgegenzuwirken.

 

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die in einer oder mehreren Anlagen Produkte herstellen, die unter einen der in Anhang II der Beihilfe-Leitlinien für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten genannten Sektoren oder Teilsektoren fallen.

Darunter fallen unter anderem Unternehmen aus den Sektoren

- Erzeugung und erste Bearbeitung von Aluminium

- Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen einschließlich nahtloser Stahlrohre.

 

Die Förderung wird als nachschüssiger Zuschuss für die indirekten CO 2-Kosten des Vorjahres im Zeitraum 2013 bis 2020 gewährt.

Der Beihilfebetrag berechnet sich pro Anlage. Der Gesamtbeihilfebetrag ergibt sich aus der Summe der Beihilfebeträge für die einzelnen Anlagen des Antragstellers.

 

 

Anträge können bis spätestens 30. März des auf das Abrechnungsjahr folgenden Kalenderjahres bei der

Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt)
im Umweltbundesamt
Bismarckplatz 1
14193 Berlin
Tel. (0 30) 89 03-50 50
Fax (0 30) 89 03-50 10
E-Mail: emissionshandel@dehst.de
Internet: http://www.dehst.de

gestellt werden.


Zur Ausschreibung

Beihilfe durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Anträge können bis spätestens 30. März des auf das Abrechnungsjahr folgenden Kalenderjahres bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt gestellt werden.

Das digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft

Das digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft!

Die Förderbekanntmachung „Das digitale Nutzfahrzeug: Sicher und effizient in die Zukunft!“ ist ein inhaltlicher Schwerpunkt zur Umsetzung des BMWi-Fachprogramms „Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien“ sowie zugehöriger Richtlinie.


Dabei werden unter den Begriff der Nutzfahrzeuge (Nfz) im Rahmen dieser Bekanntmachung alle Kraftfahrzeuge gefasst, die nach ihrer Bauart und Einrichtung zum Transport von Gütern und/oder zum Ziehen von Anhängerfahrzeugen bestimmt sind. Somit sind technologische Innovationen zur beschleunigten Weiterentwicklung leichter und schwerer Lastkraftwagen (Lkw), Transporter, Zugmaschinen, Sattelanhänger und Aufbauten sowie spezifische Bau- (z. B. Muldenkipper) und Agrarfahrzeuge Gegenstand dieser Bekanntmachung. Ergänzend können analog auch Fern-und Stadtbusse zur Personenbeförderung in die Betrachtung einbezogen werden.

 

Ziel dieser Förderinitiative ist es, die Innovationskraft sowie die Marktstellung der nationalen Nutzfahrzeugindustrie und deren Zulieferer zu erhalten und zu stärken. Die Einbindung von kleinen und mittelständischen Unternehmen ist von besonderer Bedeutung.

Gefördert werden können FuE-Verbundprojekte, die deutlich über den derzeitigen
Stand der Technik hinausgehen. Im Ergebnis sollen anwendungsnahe technologische Innovationen entwickelt werden, welche die Effizienz und Sicherheit von digitalen Nutzfahrzeugen nachweisbar erhöhen. 

 

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMWi den folgenden Projektträger
beauftragt:
TÜV Rheinland Consulting GmbH
Projektträger Bodengebundene Verkehrstechnologien f
ür das BMWi
Am Grauen Stein
51105 Köln 

Ansprechpartner beim Projektträger sind für fachliche Belange 
Herr Marcel Vierkötter
Telefon: 02 21/8 06-41 10 
Telefax: 02 21/8 06-34 96
E-Mail

Ansprechpartner beim Projektträger ist für administrative Belange 
Herr Odin Rank
Telefon: 02 21/8 06-41 59 
Telefax: 02 21/8 06-34 96
E-Mail

Hinweise zu Vordrucken, Förderanträgen, Merkblättern und Nebenbestimmungen können unter der Internetadresse
http://www.tuvpt.de/index.php?id=foerderung00100000 abgerufen oder unmittelbar
beim Projektträger angefordert werden.

 

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.
In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger Bodengebundene Verkehrstechnologien 
bis spätestens 27. Oktober 2017
Projektskizzen elektronisch über das Internetportal „easy-online“ von maximal drei-zehn Seiten (inklusive Deckblatt) und in schriftlicher Form auf dem Postweg vorzulegen (Datum des Poststempels). Bei Verbundprojekten sind die Skizzen vom vorgesehenen Verbundkoordinator in Abstimmung mit den Projektpartnern vorzulegen.

Die Vorlagefrist gilt nicht als Ausschlussfrist. Verspätet eingehende Projektskizzen werden aber möglicherweise nicht mehr berücksichtigt.


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Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis

Der Bewerbungszeitraum für den Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2017 läuft vom 1. September bis 26. Oktober 2017.

Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus.

Unter fachlicher Leitung der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) werden jährlich bis zu vier Unternehmen sowie eine Forschungseinrichtung mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis prämiert.

Wer kann mitmachen?

  •     Unternehmen mit bis zu 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Sitz in Deutschland
  •     Gemeinnützige Forschungseinrichtungen, zum Beispiel Hochschulinstitute, Fachhochschulen, Fraunhofer-Einrichtungen, Steinbeis-Zentren


Was wird ausgezeichnet?

Herausragende Beispiele zur Erhöhung der Rohstoff- und Materialeffizienz, zum Beispiel in den Bereichen:

  •     Rohstoffgewinnung und -aufbereitung
  •     Recycling, Wiederverwendung und Kreislaufzuführung von Rohstoffen,
  •     Produktdesign mit verringertem oder verändertem Rohstoff- und Materialbedarf,
  •     Substitution von primären Rohstoffen,
  •     Optimierung von Produktionsprozessen oder Einführung neuer Prozesse,
  •     Neugestaltung des Produktionsumfeldes


Kontakt
Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR), Dienstbereich Berlin, Deutsche Rohstoffagentur (DERA), Wilhelmstraße 25 – 30, 13593 Berlin
Tel.: +49-(0)30 36993 226
Fax: +49-(0)30 36993 100
E-Mail


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"Energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse"

Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Die Antragstellung ist während der Laufzeit der Fördermaßnahme jederzeit möglich.

Beurteilungsstichtage sind 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember des laufenden Jahres.

 

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowie ihrer Innovationsfähigkeit ist die Steigerung der Energieeffizienz für die deutsche Industrie eine Schlüsselfrage.

Die Bundesregierung hat deshalb innerhalb des Sondervermögens "Energie und Klimafonds" einen Energieeffizienzfonds beim BMWi aufgelegt. Ein Ziel des Energieeffizienzfonds besteht darin, die Industrie dabei zu unterstützen, energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse einzusetzen.

Das BMWi möchte bei den Unternehmen Anreize setzen, damit sich diese bei Investitionen für möglichst energieeffiziente und damit umweltverträgliche Lösungen entscheiden.

Im Folgenden wird die Fördermaßnahme in ihren wesentlichen Punkten kurz dargestellt. Beachten Sie dabei bitte auch die veröffentlichte Bekanntmachung der Förderrichtline für die Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen.

 

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Förderprogramm „go-digital“

Die zunehmende Digitalisierung des gesamten Geschäftsalltags stellt aktuell eine der wichtigsten Herausforderungen für Unternehmen dar. Die digitale Transformation betrifft alle Branchen und Geschäftsbereiche und erscheint insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Handwerksbetrieben in all ihren Facetten oftmals als kaum beherrschbar. Um sich im Wettbewerb nachhaltig behaupten zu können ist es jedoch unabdingbar die Digitalisierung in allen Geschäftsprozessen im Unternehmen voranzutreiben. Hierbei gilt es neben der Produktvermarktung, der Kommunikation und der Digitalisierung der Unternehmensabläufe vor allem auch dem Thema IT-Sicherheit einen hohen Stellenwert einzuräumen. Mit dem Förderprogramm „go-digital" werden in diesem Gesamtzusammenhang insbesonderein kleinen und mittleren Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft (KMU), einschließlich des Handwerks, externe Beratungsleistungen und die Umsetzung der in diesem Rahmen empfohlenen Maßnahmen gefördert. Ein modularer Aufbau soll hierbei die einzelnen Bereiche für kleine Unternehmen übersichtlicher gestalten.

 

Grundlagen der Förderung

2.1  Das Bundesministerium für Wirtschaftund Energie (BMWi) gewährt Zuwendungen nach Maßgabe dieser Richtlinie und der Allgemeinen Verwaltungsvorschriften zu den §§ 23, 44 der Bundeshaushaltsordnung (BHO). Die Förderung der Beratungsleistungen stellt für die begünstigten Unternehmen eine Beihilfe nach den Vorschriften der Europäischen Union (EU) dar, die im Rahmen des „De-minims“-Verfahrens abgewickelt wird.

2.2  Ein Rechtsanspruch der Unternehmen auf Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Das BMWi als Bewilligungsbehörde entscheidet auf Grund seines pflichtgemäßen Ermessens und im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

2.3  Das BMWi kann eine räger mit der Übernahme von Aufgaben im Zusammenhang mit der Umsetzung des Förderprogramms „go-digital“ beauftragen.

2.4  Gegenstand der Förderung im Programm „go-digital“ ist die fachliche Beratung sowie die Begleitung des begünstigten Unternehmens bei der Umsetzung erforderlicher Maßnahmen zum Auf-bzw. Ausbau der IT-Systeme nach dem aktuellen Stand des Wissens und der Technik. Die Leistungserbringung erfolgt grundsätzlich durch autorisierte Beratungsunternehmen (Zuwendungsempfänger).

Das Förderprogramm gliedert sich in drei Module:

2.4.1  Modul 1 „IT-Sicherheit"
2.4.2  Modul 2 „Digitale Markterschließung“
2.4.3  Modul 3 „Digitalisierte Geschäftsprozesse“


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Förderung von Querschnittstechnologien

Auf Grundlage des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) wurde ein Energieeffizienzfonds zur Förderung der rationellen und sparsamen Energieverwendung aufgelegt, auf dessen Grundlage unter anderem die Förderung hocheffizienter Querschnittstechnologien vorgesehen ist. Das Förderprogramm wird bis 2019 fortgeführt.

 

Gefördert werden investive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten am Markt verfügbaren Querschnittstechnologien.

 

Es werden Ersatzinvestitionen sowie Neuanschaffungen gefördert.

Einige förderfähige Technologien:

- Wärmerückgewinnungs- und Abwärmenutzungsmaßnahmen

- Dämmung von industriellen Anlagen bzw. Anlagenteile

- Elektrische Motoren und Antriebe

 

Förderhöchstgrenze bei Einzelmaßnahmen beträgt 30.000€. Die Förderhöchstgrenze bei der Optimierung technischer Systeme liegt bei 100.000€.

 

Interessierte richten sich bitte an folgenden Kontakt:

 

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Querschnittstechnologien
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

Telefon: 06196 908-1883

 

 

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Fördergelder zur Patentierung und Verwertung von Innovationen

Im Rahmes des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Förderprogramms "WIPANO - Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen" können kleine und mittlere Unternehmen Fördergelder zur Patentierung und Verwertung ihrer Innovationen erhalten.

 

Die Richtlinie läuft vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2019. Grundsätzlich antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre, öffentlich grundfinanzierte Forschungseinrichtungen. Eine Beantragung ist fortlaufend möglich.

 

Gegenstand der Förderung ist der gesamte Prozess der Schutzrechtsanmeldung, von der Überprüfung der Idee bis hin zur Verwertung.

 

Für Fragen zum Förderprogramm richten Sie sich bitte an:

 

Projektträger Jülich (PtJ)
Forschungszentrum Jülich GmbH
GTI 5 -Technologietransfer-
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
E-Mail: wipano-ptj@fz-juelich.de
Tel.: 030/ 20199-535
Fax: 030-20199-470

 

oder an:

 

Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel

Dr. Heike Krömker

Tel. 0561 804-3282

E.Mail: kroemker@piz-kassel.de


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"Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"

Im Rahmen der Ausschreibung  "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"  soll das Innovationspotenzial  kleiner  und mittlerer  Unternehmen  (KMU) gefördert werden, um digitalisierte  Prozesse  und Produkte zu erproben und umzusetzen.

 

Antragsberechtigt sind ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU. Gefördert werden Pilotanwendungen, durch die eine Nutzung von vorhandenen I4.0-Testumgebungen ermöglicht wird. Die Höhe der Zuwendung beträgt maximal 100.000 € und die Dauer des Projekte darf 12 Monate nicht übersteigen.

Projektskizzen können jederzeit eingereicht werden.

 

Interessierte Unternehmen wenden sich an die

Nationale Kontakt- und Koordinierungsstelle "I4.0 Testumgebungen für KMU"
Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) Universität Stuttgart
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 685-61866

 

Schwerpunkt der Förderung:

Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitalisierte Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden.


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Investitionsförderprogramm zur Reduzierung von CO2-Emissionen in Unternehmen

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können für Investitionen zur Reduzierung ihres CO2-Ausstoßes eine Förderung beantragen. Förderfähig sind Vorhaben, die zu einer wesentlichen Verbesserung der CO2-Bilanz im Rahmen von Prozess- und/oder Organisationsinnovationen beitragen, die gesetzlich vorgegebenen Mindeststandards, soweit gegeben, übertreffen und folgende Ziele verfolgen:      

  • Verbesserung der Energie- und Ressourceneffizienz,
  • Speicherung von Energie, Produktion, Verteilung und Nutzung erneuerbarer Energien, Anpassung an den Klimawandel,
  • Einsparung von Wertstoffen und Etablierung von Wertstoffkreisläufen, Einsatz von fortgeschrittenen Fertigungstechniken


Prozessinnovation
Die Anwendung einer neuen wesentlich verbesserten Methode für die Produktion oder die Erbringung von Leistungen (einschließlich wesentlicher Änderungen bei den Techniken, den Ausrüstungen oder der Software).

Organisationsinnovation
Die Anwendung neuer Organisationsmethoden in den Geschäftspraktiken, den Arbeitsabläufen oder Geschäftsbeziehungen eines Unternehmens.

Ersatz- oder Erweiterungsinvestitionen, die lediglich dem gesetzlichen Standard entsprechen, sind nicht förderfähig.

Näheres regeln u. a. die Richtlinien des Landes Hessen zur Innovationsförderung.

 

Förderfähig sind

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihre Betriebsstätte in Hessen haben.


Voraussetzungen

Die gesetzlich vorgegebenen Mindeststandards müssen übertroffen werden. Im Fall des Nichtvorhandenseins gesetzlich vorgegebener Mindeststandards muss das Vorhaben dem Stand der Technik entsprechen oder darüber hinausgehen.

Die Gesamtfinanzierung des Projektes muss sichergestellt sein.
Das Vorhaben muss im Land Hessen durchgeführt werden.
Die Mindestnutzungsdauer der geförderten Anlagen beträgt fünf Jahre nach der Abschlusszahlung an die/den Begünstigte/n.

 

Weitere Informationen finden Sie hier. >>>

KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)

Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind Projektskizzen bei dem vom BMBF beuftragten Projektträger einzureichen. Bewertungsstichtage sind jeweils der 15. April und 15. Oktober.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von in der Regel bis zu zwei Jahren, maximal bis zu drei Jahren.

Das BMBF untersützt im Rahmen des Fachprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen" risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

 

Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen

- Elektronik- und Mikrosysteme, Elektromobilität und Entwurfsautomatisierung,

- Softwaresysteme und Wissenstechnologien,

- Kommunikationssysteme, IT-Sicherheit,

- Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel,

die auf die Anwendungsfelder/ Branchen Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind.

 

Ziel der Fördermaßnahme ist es, die Forschungsförderung im Rahmen des IKT-Fachprogramms insbesondere für erstantragstellende KMU einfacher, schneller und damit attraktiver zu gestalten.

 

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere IKT-herstellende und -anwendende Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU sowie im Rahmen von Verbundprojekten auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen.

 

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Messeprogramm für die Förderung von Start-ups 2018

 

Junge, innovative Unternehmen können auch 2018 besonders preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das entsprechende Förderprogramm jetzt 67 Messen ausgewählt. Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen.

Das Programm unterstützt die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen. Die Messen decken fast das gesamte Branchenspektrum ab, von Automatisierung über Bautechnik, Energiewirtschaft, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Möbel und Spielwaren, Land- und Forstwirtschaft bis zu Maschinenbau, Medizintechnik, IT und Telekommunikation.

Die Förderung umfasst unter anderem eine 60-prozentige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand. Für das Jahr 2017 stehen derzeit 54 Beteiligungen im Programm; jährlich nehmen rund 600 Firmen daran teil. Voraussetzung für die Aufnahmen von Messen in das Programm ist unter anderem eine FKM-Zertifizierung. Eine Übersicht über die relevanten Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter http://www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit.

 

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Modernitätsfonds

Bis 2020 stellt das BMVI rund 100 Mio. EUR bereit, um die Entwicklung digitaler Geschäftsideen zu unterstützen, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren. Dazu zählen z.B. neue Navigationsdienste, innovative Sharing-Plattformen, intelligente Reiseplaner oder hochpräzise Wetter-Apps.

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert anwendungsorientierte Forschungsvorhaben, die auf eine breite Nutzung und intelligente Vernetzung von Daten aus dem Ressortbereich des BMVI in innovativen und fortschrittlichen Anwendungen abzielen.


Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte der Kategorie „Industrielle Forschung“, „Experimentelle Entwicklung“ und „Durchführbarkeitsstudien“ in zwei Förderlinien:

 

  • Ausarbeitung von Projektvorschlägen/Vorstudien (Förderlinie 1) und
  • Angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung (Förderlinie 2).

Schwerpunkte der Förderung sind die Themenfelder

  • Datenzugang: Erschließung und Nutzbarmachung von bestehenden und zukünftigen Daten,
  • Datenbasierte Anwendungen: Entwicklung neuer Lösungsansätze und Weiterentwicklung bestehender Anwendungen auf Basis von Daten aus dem Kontext des BMVI,
  • Daten-Governance: Erforschung der Voraussetzungen und Implikationen von Datenzugang und datenbasierten Anwendungen.

Ziel ist es, auf Basis bestehender und künftiger Daten unter Mitwirkung externer Akteure geeignete, sekundäre Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten systematisch zu identifizieren und datenbasierte Anwendungen zu entwickeln.


Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen des Bundes und der Länder mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, Kommunen, Vereine und Einzelpersonen.

 

Ansprechpartner

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Referat DG 25 - Open Data, Modernitätsfonds
Robert-Schuman-Platz 1
53175 Bonn
Tel. (0 30) 1 83 00-0
Fax (0 30) 1 83 00-19 42
E-Mail
Internet

 


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Nationales Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP)

Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP)

Auf der Basis des Regierungsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie 2016 bis 2026 stellt das ressortübergreifende Nationale Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NIP) zum einen die Kontinuität für Forschung und Entwicklung sicher, zum anderen adressiert es die für eine Marktaktivierung notwendige Unterstützung erster Produkte.

 

Die Umsetzung des NIP erfolgt über entsprechende Maßnahmen der beteiligten Bundesministerien. Das BMVI setzt zunächst bis 2019 250 Millionen Euro zur Unterstützung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie ein. Am 29.9.2016 wurde bereits die Förderrichtlinie für „Maßnahmen der Forschung, Entwicklung und Innovation“ veröffentlicht.

Mit der Förderrichtlinie „Maßnahmen der Marktaktivierung im Rahmen des Nationalen Innovationsprogramms Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie Phase 2 (Schwerpunkt Nachhaltige Mobilität)“ vom 17. Februar 2017 unterstützt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) die Marktaktivierung für Produkte, die die technische Marktreife erzielt haben, am Markt jedoch noch nicht wettbewerbsfähig sind, als Vorstufe des Markthochlaufs.

Das BMWi führt seine Förderung der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie im Bereich der angewandten Forschung und Entwicklung im Rahmen des 6. Energieforschungsprogramms mit jährlich rund 25 Millionen Euro fort. Zudem hat das BMWi im August 2016 im Rahmen des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) ein Förderprogramm zur Anschaffung von Brennstoffzellenheizgeräten für Privatkunden aufgesetzt.

Die Bundesministerien für Umwelt sowie Bildung und Forschung sind wie schon während der ersten Phase des NIP weiterhin über die Strukturen der NOW GmbH in die strategische Ausgestaltung des NIP aktiv eingebunden.

 

Ansprechpartner:

Thorsten Herbert
Bereichsleiter Verkehr und Infrastruktur, Programmleiter NIP
Tel.:+49-(0)30-311 61 16-18
E-Mail

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"Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien"

Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Einreichung von Projektskizzen (1. Projektstufe) jederzeit möglich

Unabhängig  von  Förderbekanntmachungen  werden  beim  Projektträger  zweimal  pro  Jahr  die  jeweils  bis  zu  den Stichtagen 31. März und 30. September eingereichten Skizzen bewertet.

 

Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovationen in den beiden Programmsäulen „Automatisiertes  Fahren“ und „Innovative  Fahrzeuge“ (nähere  Ausführungen sind dem BMWi-Programm „Neue Fahrzeug und Systemtechnologien“ zu entnehmen). Diese werden in Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet. Die Projekte müssen in den genannten Themenschwerpunkten deutliche Fortschritte gegenüber dem aktuellen Stand der Forschung und Technik aufweisen. Für die Kerninnovation jedes Verbundvorhabens ist während der Projektlaufzeit eine Steigerung des Technologiereifegrades um mindestens eine Stufe anzustreben. Eine thematische Schwerpunktsetzung erfolgt innerhalb der Programmsäulen ggf. durch spezielle Förderbekanntmachungen.

 

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMWi den folgenden Projektträger beauftragt:
TÜV Rheinland Consulting GmbH
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien (PT-MVt)
Am Grauen Stein
51105 Köln

www.tuvpt.de


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Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG)

Gesetz zur Förderung der Schienenwege der öffentlichen nicht bundeseigenen Eisenbahnen für den Schienengüterverkehr (Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz - SGFFG)

Anträge sind bis zum 1. Februar des jeweiligen Haushaltsjahres an das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zu richten.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt maximal 50% der Investitionskostten. 50% der Planungskosten sind zuwendungsfähig, wenn die gesamten Planungskosten 13% der Baukosten nicht übersteigen.

 

Der Bund fördert Ersatzinvestitionen der öffentlichen nicht bundeseigenen Eisenbahninfrastruktur, die dem Schienengüterfernverkehr dienen.

Ziel ist es, Redundanzen und zusätzliche Kapazitäten für den Schienengüterfernverkehr zu schaffen und den Verkehrsnutzen der Schieneninfrastruktur der Eisenbahnen des Bundes zu verstärken.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, welche die öffentliche Eisenbahninfrastruktur betreiben.

 

Zur Ausschreibung

Kontakt

Dr. Astrid Szogs
Leitung Mobilität
Geschäftsführung MoWiN.net e.V.

+49 561 97062-19
E-Mail