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    MoWiN.net richtet sich erfolgreich an alle Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, die in den Branchen Logistik, Automotive/ Fahrzeugbau, Bahntechnik, Mobilitätsmanagement oder Elektromobilität tätig sind.
     
    Für den Antrag zur Aufnahme im MoWiN.net e.V. kontaktieren Sie bitte direkt die Geschäftsstelle von MoWiN.net.

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    Das jährlich erscheinende Magazin Mobilitätswirtschaft Nordhessen  (Auflage 3.500 Exemplare), der ebenfalls jährlich erscheinende Jahresrückblick (Auflage 3.000 Exemplare) sowie das alle zwei Jahre erscheinende Mitgliederverzeichnis (Auflage 4.500 Exemplare) wird gezielt an regionale und überregionale Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Presse verteilt – eine hohe Aufmerksamkeit ist somit garantiert.

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    MoWiN.net – Miteinander mehr bewegen. Unternehmen, die in Netzwerken agieren, wachsen deutlich stärker als Einzelkämpfer und sind auch in Krisenzeiten widerstandsfähiger.
     
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Förderausschreibungen

 

Hier  informieren wir Sie über aktuelle Förderausschreibungen der Mobilitätswirtschaft.

 

Gerne unterstützen wir Sie bei der Fördermitelakquise und dem Projektmanagement. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

 

 

 

Beihilfen für indirekte CO2-Kosten

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie unterstützt Produktionsunternehmen beihilfefähiger Sektoren bzw. Teilsektoren im Bereich des europäischen Emissionshandels durch Zuschüsse, um die auf den Strompreis übergewälzten Kosten der Treibhausgasemissionen zu mindern.

Ziel ist es, der Verlagerung von Produktionstätigkeiten an Standorte außerhalb der Europäischen Union entgegenzuwirken.

 

Antragsberechtigt sind Unternehmen, die in einer oder mehreren Anlagen Produkte herstellen, die unter einen der in Anhang II der Beihilfe-Leitlinien für den Handel mit Treibhausgasemissionszertifikaten genannten Sektoren oder Teilsektoren fallen.

Darunter fallen unter anderem Unternehmen aus den Sektoren

- Erzeugung und erste Bearbeitung von Aluminium

- Erzeugung von Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen einschließlich nahtloser Stahlrohre.

 

Die Förderung wird als nachschüssiger Zuschuss für die indirekten CO 2-Kosten des Vorjahres im Zeitraum 2013 bis 2020 gewährt.

Der Beihilfebetrag berechnet sich pro Anlage. Der Gesamtbeihilfebetrag ergibt sich aus der Summe der Beihilfebeträge für die einzelnen Anlagen des Antragstellers.

 

 

Anträge können bis spätestens 30. März des auf das Abrechnungsjahr folgenden Kalenderjahres bei der

Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt)
im Umweltbundesamt
Bismarckplatz 1
14193 Berlin
Tel. (0 30) 89 03-50 50
Fax (0 30) 89 03-50 10
E-Mail: emissionshandel@dehst.de
Internet: http://www.dehst.de

gestellt werden.


Zur Ausschreibung

Beihilfe durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Anträge können bis spätestens 30. März des auf das Abrechnungsjahr folgenden Kalenderjahres bei der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt gestellt werden.

Deutscher Innovationspreis für Klima und Umwelt

 

BMUB und BDI prämieren herausragende Innovationen mit 125.000 Euro.

 

Die Bewerbungsphase für den Deutschen Innovationspreis für Klima und Umwelt (IKU) ist gestartet. Bis zum 31. Mai 2017 können sich deutsche Unternehmen und Forschungseinrichtungen mit herausragenden Innovationen im Bereich Klima- und Umweltschutz um den bereits zum sechsten Mal ausgeschriebenen Preis bewerben. Mit insgesamt 125.000 Euro werden innovative Prozesse, Produkte und Dienstleistungen prämiert sowie klima- und umweltfreundliche Technologietransferlösungen für Schwellen- und Entwicklungsländer.

 

Das Bundesumweltministerium (BMUB) und der Bundesverband der Deutschen Industrie e. V. (BDI) vergeben den renommierten Innovationspreis für Klima und Umwelt gemeinsam. Auf Grundlage einer wissenschaftlichen Bewertung des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung wählt eine hochrangige Jury in fünf Kategorien die innovativsten Projekte des Landes aus. Die Gewinner werden im Rahmen einer Preisverleihung im Februar 2018 geehrt. Jeder Gewinner erhält eine persönliche Auszeichnung und ein Preisgeld in Höhe von 25.000 Euro. Der IKU wird mit Mitteln aus der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums gefördert.

 

Die fünf Wettbewerbskategorien

Unternehmen und Organisationen der Wirtschaft sowie Forschungseinrichtungen mit industriell verwertbaren Innovationen können in fünf Kategorien am Wettbewerb teilnehmen. Dabei werden nicht nur  neue Technologien, Techniken, Prozesse und Verfahren ausgezeichnet, sondern auch Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle.

Die fünf Kategorien sind:
1. Prozessinnovationen für den Klimaschutz
Innovative Technologien, Techniken, Verfahren oder Prozesse, die das primäre Ziel verfolgen, den Energieverbrauch und/oder die Emission von Treibhausgasen zu verringern.
2. Produkt- und Dienstleistungsinnovationen für den Klimaschutz
Innovative Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle, die das primäre Ziel verfolgen, den Energieverbrauch und/oder die Emission  von Treibhausgasen zu verringern.
3. Umweltfreundliche Technologien
Innovative Technologien, Techniken, Verfahren  oder Prozesse, deren Umweltleistung nicht primär  im Klimaschutz zu sehen ist, auch wenn dies als  Nebeneffekt auftritt. 
4. Umweltfreundliche Produkte und Dienstleistungen
Innovative Produkte, Dienstleistungen oder  Geschäftsmodelle, deren Umweltleistung nicht primär im Klimaschutz liegt, auch wenn dies als Nebeneffekt auftritt.
5. Klima- und Umweltschutztechnologietransfer in Entwicklungs- und Schwellenländer und Staaten Osteuropas
Innovative Technologien, Techniken, Verfahren, Prozesse, Produkte, Dienstleistungen oder Geschäftsmodelle, die das Ziel verfolgen, vorbildhaft zum Klima- und Umweltschutz in den Zielländern beizutragen.

 

 

Bis zum 31. Mai 2017 können deutsche Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Einzelpersonen ihre Bewerbungen um den IKU 2017 einreichen. Auf der Website des IKU sind die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen rund um den Innovationspreis für Klima und Umwelt zu finden. Die Bewerbung ist online, per E-Mail oder postalisch möglich. Zusätzlich steht unter der Hotline 0611 - 580 45 93 11 ein Ansprechpartner für alle Fragen rund um den IKU zur Verfügung.


zur Ausschreibung

Elektronik für autonomes elektrisches Fahren (Elektronom)

 

Richtlinie zur Förderung von Forschungsinitiativen auf dem Gebiet der "Elektronik für autonomes elektrisches Fahren (Elektronom)" im Rahmen des Förderprogramms "Mikroelektronik aus Deutschland – Innovationstreiber der Digitalisierung".

 

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert auf Basis dieser Richtlinien Verbundforschungs­vorhaben im Bereich der Elektronikkomponenten und -systeme, zur Realisierung elektrisch angetriebener, vollautomatisierter und autonomer Fahrzeugfunktionen.

Leistungsstarke Mikroelektronik sowie die rasant zunehmende Digitalisierung im Automobil sind Wegbereiter für neue Formen der Mobilität. Um den Straßenverkehr der Zukunft noch sicherer, effizienter, intelligenter und nachhaltiger zu gestalten, ist die Verbindung der Elektromobilität mit der Fahrzeugautomatisierung und -vernetzung, besonders in urbanen Gebieten mit hoher Verkehrsdichte, ein erfolgversprechender Ansatz.

 

Schwerpunkte der angestrebten Forschungs- und Entwicklungsprojekte liegen im Bereich der robusten und kompakten Elektronikkomponenten sowie im Bereich der sicheren, verfügbaren und zuverlässigen Elektroniksysteme für auto­nomes elektrisches Fahren. Auf Simulation oder Software-Entwicklungen zielende Projektvorschläge ohne wesentliche Forschungsanteile im Bereich der Elektroniksysteme für das autonome Fahren sind nicht Gegenstand der Förderrichtlinie.

 

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF derzeit folgenden Projektträger (PT) beauftragt:

VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Projektträger „Elektronik; Autonomes elektrisches Fahren“ des BMBF
Steinplatz 1
10623 Berlin

Zentraler Ansprechpartner ist:

Herr Cornelius Schuberth
VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
Telefon: + 49 0 30/31 00 78-5 00
Telefax: + 49 0 30/31 00 78-2 25
E-Mail: elektronom@vdivde-it.de

 

Das Antragsverfahren ist zweistufig angelegt.

In der ersten Verfahrensstufe sind dem Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik GmbH bis spätestens 16. Juni 2017

 

Zur Ausschreibung

"Energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse"

Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Die Antragstellung ist während der Laufzeit der Fördermaßnahme jederzeit möglich.

Beurteilungsstichtage sind 31. März, 30. Juni, 30. September und 31. Dezember des laufenden Jahres.

 

Vor dem Hintergrund steigender Energiepreise, der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowie ihrer Innovationsfähigkeit ist die Steigerung der Energieeffizienz für die deutsche Industrie eine Schlüsselfrage.

Die Bundesregierung hat deshalb innerhalb des Sondervermögens "Energie und Klimafonds" einen Energieeffizienzfonds beim BMWi aufgelegt. Ein Ziel des Energieeffizienzfonds besteht darin, die Industrie dabei zu unterstützen, energieeffiziente und klimaschonende Produktionsprozesse einzusetzen.

Das BMWi möchte bei den Unternehmen Anreize setzen, damit sich diese bei Investitionen für möglichst energieeffiziente und damit umweltverträgliche Lösungen entscheiden.

Im Folgenden wird die Fördermaßnahme in ihren wesentlichen Punkten kurz dargestellt. Beachten Sie dabei bitte auch die veröffentlichte Bekanntmachung der Förderrichtline für die Förderung von energieeffizienten und klimaschonenden Produktionsprozessen.

 

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Förderprogramm: Den digitalen Wandel gestalten

Kleine und mittlere Unternehmen, Selbständige und Freiberufler können ab sofort Beratungsleistungen zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie Produkten und Dienstleistungen mit Landesförderung in Anspruch nehmen.

 

Beratungsprojekte für hessische kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können für bis zu zehn Tagewerke bezuschusst werden. Der Zuschuss beträgt 300,-€ je Tagewerk  (in Vorranggebieten bis zu 350,- € je Tagewerk). Also insgesamt maximal 3.000,-€ bzw. 3.500,-€.

Die Förderung kann auf Basis einer noch nicht veröffentlichten hessischen Förderrichtlinie beantragt werden. Stand April 2016

 

Mögliche Themenschwerpunkte sind:

- Digitale Geschäftsmodelle: Neue Produktinnovationen und Services

- Digitalisierung der Prozesslandschaft

- Digitalisierung des Marketings

- Gewährleistung der IT-Sicherheit

 

Für Fragen richten Sie sich bitte an:

 

Thomas Fabich

RKW Hessen Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Wirtschaft e.V.

Tel: 05 61 / 9 30 99-92
t.fabich(at)rkw-hessen.de


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Förderung von Querschnittstechnologien

Auf Grundlage des Nationalen Aktionsplans Energieeffizienz (NAPE) wurde ein Energieeffizienzfonds zur Förderung der rationellen und sparsamen Energieverwendung aufgelegt, auf dessen Grundlage unter anderem die Förderung hocheffizienter Querschnittstechnologien vorgesehen ist. Das Förderprogramm wird bis 2019 fortgeführt.

 

Gefördert werden investive Maßnahmen zur Erhöhung der Energieeffizienz durch den Einsatz von hocheffizienten am Markt verfügbaren Querschnittstechnologien.

 

Es werden Ersatzinvestitionen sowie Neuanschaffungen gefördert.

Einige förderfähige Technologien:

- Wärmerückgewinnungs- und Abwärmenutzungsmaßnahmen

- Dämmung von industriellen Anlagen bzw. Anlagenteile

- Elektrische Motoren und Antriebe

 

Förderhöchstgrenze bei Einzelmaßnahmen beträgt 30.000€. Die Förderhöchstgrenze bei der Optimierung technischer Systeme liegt bei 100.000€.

 

Interessierte richten sich bitte an folgenden Kontakt:

 

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Querschnittstechnologien
Frankfurter Straße 29 – 35
65760 Eschborn

Telefon: 06196 908-1883

 

 

Zur Auschreibung

 

 

 

 

 

Fördergelder zur Patentierung und Verwertung von Innovationen

Im Rahmes des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Förderprogramms "WIPANO - Wissens- und Technologietransfer durch Patente und Normen" können kleine und mittlere Unternehmen Fördergelder zur Patentierung und Verwertung ihrer Innovationen erhalten.

 

Die Richtlinie läuft vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2019. Grundsätzlich antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen und außeruniversitäre, öffentlich grundfinanzierte Forschungseinrichtungen. Eine Beantragung ist fortlaufend möglich.

 

Gegenstand der Förderung ist der gesamte Prozess der Schutzrechtsanmeldung, von der Überprüfung der Idee bis hin zur Verwertung.

 

Für Fragen zum Förderprogramm richten Sie sich bitte an:

 

Projektträger Jülich (PtJ)
Forschungszentrum Jülich GmbH
GTI 5 -Technologietransfer-
Zimmerstraße 26-27
10969 Berlin
E-Mail: wipano-ptj@fz-juelich.de
Tel.: 030/ 20199-535
Fax: 030-20199-470

 

oder an:

 

Patentinformationszentrum (PIZ) Kassel

Dr. Heike Krömker

Tel. 0561 804-3282

E.Mail: kroemker@piz-kassel.de


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Hochleistungsmaterialien für effiziente und umweltfreundliche Antriebssysteme – Homas

Richtlinie zur Förderung von Verbundprojekten zu "Hochleistungsmaterialien für effiziente und umweltfreundliche Antriebssysteme – Homas" des Rahmenprogramms zur Förderung der Materialforschung "Vom Material zur Innovation".

 

Innovationen aus der Materialforschung sind ein Schlüssel bei der Lösung unserer Zukunftsaufgaben. Neue Werkstoffe helfen, die Material- und Energieeffizienz zu steigern und die Lebensqualität zu verbessern. Das BMBF-Förder­programm "Vom Material zur Innovation" verfolgt daher mit seiner langfristig angelegten Förderung die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit durch werkstoffbasierte Produkt- und Verfahrensinnovationen unter Berücksich­tigung des gesellschaftlichen Bedarfs an Werkstoffentwicklungen sowie den Ausbau einer umfassenden industriellen und institutionellen Material- und Fertigungskompetenz.

Immer kürzere Innovationszyklen, die auch durch neue Technologien bedingt sind, verändern die traditionelle Struktur der Produktion und der Wirtschaft insgesamt. So steht die Entwicklung von industriellen Hochleistungsmaterialien für modernste Antriebssysteme vor einer großen Herausforderung. Energieeffiziente, ressourcenschonende Antriebs­systeme für den Einsatz in Kraftfahrzeugen, Flugzeugen, im Schienenverkehr aber auch im Turbinen- und Maschinenbau erfordern neue Werkstoffe, weil die bestehenden Systemkomponenten den künftigen Anforderungen aufgrund erweiterter Belastungsgrenzen, z. B. hinsichtlich Temperatur, Druckfestigkeit, Lebens- und Belastungszyklen etc. nicht ausreichend gerecht werden können.

 

Ziel der Maßnahme HoMAS ist es daher, Forschungs- und Entwicklungsarbeiten zu fördern, die durch innovative Werkstoffansätze zu einer signifikanten Steigerung der Wirkungsgrade und der Lebensdauer von Antriebssystemen führen und zu einer Verminderung des Schadstoffausstoßes beitragen.


Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMBF seinen Projektträger beaufragt:
Projektträger Jülich (PtJ)
Geschäftsbereich Neue Materialien und Chemie (NMT)
Forschungszentrum Jülich GmbH
52425 Jülich
(weitere Informationen unter www.werkstofftechnologien.de).

Ansprechpartner sind:

Dr. Christoph Deiser, Telefon: 0 24 61/61-42 43, E-Mail: c.deiser@fz-juelich.de und
Dr.-Ing. Karen Otten, Telefon: 0 24 61/61-27 07, E-Mail: k.otten@fz-juelich.de

 

Das Förderverfahren ist zweistufig angelegt.
In der ersten Verfahrensstufe ist dem beauftragten Projektträger durch den Verbundkoordinator eine begutachtungsfähige Projektskizze bis spätestens zum 30. Juni 2017 in elektronischer Form vorzulegen.

 

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"Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"

Im Rahmen der Ausschreibung  "Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0"  soll das Innovationspotenzial  kleiner  und mittlerer  Unternehmen  (KMU) gefördert werden, um digitalisierte  Prozesse  und Produkte zu erproben und umzusetzen.

 

Antragsberechtigt sind ausschließlich kleine und mittlere Unternehmen (KMU. Gefördert werden Pilotanwendungen, durch die eine Nutzung von vorhandenen I4.0-Testumgebungen ermöglicht wird. Die Höhe der Zuwendung beträgt maximal 100.000 € und die Dauer des Projekte darf 12 Monate nicht übersteigen.

Projektskizzen können jderzeit eingereicht werden.

 

Interessierte Unternehmen wenden sich an die

Nationale Kontakt- und Koordinierungsstelle "I4.0 Testumgebungen für KMU"
Institut für Industrielle Fertigung und Fabrikbetrieb (IFF) Universität Stuttgart
Nobelstraße 12
70569 Stuttgart
Telefon: +49 711 685-61866

 

Schwerpunkt der Förderung:

Gegenstand der Förderung sind Einzelvorhaben von kleinen und mittleren Unternehmen im Themenfeld Industrie 4.0 und Internet der Dinge. Die Erprobung von neuen digitalen Produkten, die Anpassung an digitalisierte Prozesse sowie die Entwicklung vernetzter Geschäftsmodelle soll gefördert werden.


Zur Auschreibung

 

 

KMU-innovativ: Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT)

Ausschreibung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF)

Das Förderverfahren ist zweistufig. In der ersten Stufe sind Projektskizzen bei dem vom BMBF beuftragten Projektträger einzureichen. Bewertungsstichtage sind jeweils der 15. April und 15. Oktober.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses für einen Zeitraum von in der Regel bis zu zwei Jahren, maximal bis zu drei Jahren.

 

Das BMBF untersützt im Rahmen des Fachprogramms "IKT 2020 - Forschung für Innovationen" risikoreiche industrielle Forschungs- und vorwettbewerbliche Entwicklungsvorhaben von KMU im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien.

 

Gefördert werden Vorhaben in den Bereichen

- Elektronik- und Mikrosysteme, Elektromobilität und Entwurfsautomatisierung,

- Softwaresysteme und Wissenstechnologien,

- Kommunikationssysteme, IT-Sicherheit,

- Mensch-Technik-Interaktion für den demografischen Wandel,

die auf die Anwendungsfelder/ Branchen Automobil und Mobilität, Maschinenbau und Automatisierung, Gesundheit und Medizintechnik, Logistik und Dienstleistungen, Energie und Umwelt sowie IKT-Wirtschaft ausgerichtet sind.

 

Ziel der Fördermaßnahme ist es, die Forschungsförderung im Rahmen des IKT-Fachprogramms insbesondere für erstantragstellende KMU einfacher, schneller und damit attraktiver zu gestalten.

 

Antragsberechtigt sind kleine und mittlere IKT-herstellende und -anwendende Unternehmen (KMU) gemäß KMU-Definition der EU sowie im Rahmen von Verbundprojekten auch Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die nicht die KMU-Kriterien erfüllen.

 

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Messeprogramm für die Förderung von Start-ups 2018

 

Junge, innovative Unternehmen können auch 2018 besonders preisgünstig auf internationalen Messen in Deutschland ausstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat für das entsprechende Förderprogramm jetzt 67 Messen ausgewählt. Es richtet sich an Start-ups aus Industrie, Handwerk oder technologieorientierten Dienstleistungsbereichen.

Das Programm unterstützt die Vermarktung und insbesondere den Export neuer Produkte und Verfahren von Unternehmen aus Deutschland. Gefördert wird die Beteiligung an Gemeinschaftsständen ausgewählter Messen. Die Messen decken fast das gesamte Branchenspektrum ab, von Automatisierung über Bautechnik, Energiewirtschaft, Elektrotechnik- und Elektronikindustrie, Möbel und Spielwaren, Land- und Forstwirtschaft bis zu Maschinenbau, Medizintechnik, IT und Telekommunikation.

Die Förderung umfasst unter anderem eine 60-prozentige Erstattung von Standmiete und Standbaukosten bei der Beteiligung als Aussteller an einem Gemeinschaftsstand. Für das Jahr 2017 stehen derzeit 54 Beteiligungen im Programm; jährlich nehmen rund 600 Firmen daran teil. Voraussetzung für die Aufnahmen von Messen in das Programm ist unter anderem eine FKM-Zertifizierung. Eine Übersicht über die relevanten Veranstaltungen in den Jahren 2017 und 2018, die Förderbedingungen sowie Antragsformulare stehen zum Download auf der Website des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle unter http://www.bafa.de im Bereich Wirtschaftsförderung bereit.

 

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Modernitätsfonds

Bis 2020 stellt das BMVI rund 100 Mio. EUR bereit, um die Entwicklung digitaler Geschäftsideen zu unterstützen, die auf Mobilitäts-, Geo- und Wetterdaten basieren. Dazu zählen z.B. neue Navigationsdienste, innovative Sharing-Plattformen, intelligente Reiseplaner oder hochpräzise Wetter-Apps.

 

 

 

 

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) fördert anwendungsorientierte Forschungsvorhaben, die auf eine breite Nutzung und intelligente Vernetzung von Daten aus dem Ressortbereich des BMVI in innovativen und fortschrittlichen Anwendungen abzielen.

Gefördert werden Einzel- und Verbundprojekte der Kategorie „Industrielle Forschung“, „Experimentelle Entwicklung“ und „Durchführbarkeitsstudien“ in zwei Förderlinien:

 

  • Ausarbeitung von Projektvorschlägen/Vorstudien (Förderlinie 1) und
  • Angewandte Forschung und Experimentelle Entwicklung (Förderlinie 2).

Schwerpunkte der Förderung sind die Themenfelder

  • Datenzugang: Erschließung und Nutzbarmachung von bestehenden und zukünftigen Daten,
  • Datenbasierte Anwendungen: Entwicklung neuer Lösungsansätze und Weiterentwicklung bestehender Anwendungen auf Basis von Daten aus dem Kontext des BMVI,
  • Daten-Governance: Erforschung der Voraussetzungen und Implikationen von Datenzugang und datenbasierten Anwendungen.

Ziel ist es, auf Basis bestehender und künftiger Daten unter Mitwirkung externer Akteure geeignete, sekundäre Anwendungs- und Vernetzungsmöglichkeiten systematisch zu identifizieren und datenbasierte Anwendungen zu entwickeln.


Antragsberechtigt sind Unternehmen, Hochschulen, außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Einrichtungen des Bundes und der Länder mit Forschungs- und Entwicklungsaufgaben, Kommunen, Vereine und Einzelpersonen.

 

Ansprechpartner

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI)
Referat DG 25 - Open Data, Modernitätsfonds
Robert-Schuman-Platz 1
53175 Bonn
Tel. (0 30) 1 83 00-0
Fax (0 30) 1 83 00-19 42
E-Mail
Internet

 


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"Neue Fahrzeug- und Systemtechnologien"

Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Einreichung von Projektskizzen (1. Projektstufe) jederzeit möglich

Unabhängig  von  Förderbekanntmachungen  werden  beim  Projektträger  zweimal  pro  Jahr  die  jeweils  bis  zu  den Stichtagen 31. März und 30. September eingereichten Skizzen bewertet.

 

Gegenstand der Förderung sind anwendungsnahe technologische Innovationen in den beiden Programmsäulen „Automatisiertes  Fahren“ und „Innovative  Fahrzeuge“ (nähere  Ausführungen sind dem BMWi-Programm „Neue Fahrzeug und Systemtechnologien“ zu entnehmen). Diese werden in Forschungs- und Entwicklungsprojekten erarbeitet. Die Projekte müssen in den genannten Themenschwerpunkten deutliche Fortschritte gegenüber dem aktuellen Stand der Forschung und Technik aufweisen. Für die Kerninnovation jedes Verbundvorhabens ist während der Projektlaufzeit eine Steigerung des Technologiereifegrades um mindestens eine Stufe anzustreben. Eine thematische Schwerpunktsetzung erfolgt innerhalb der Programmsäulen ggf. durch spezielle Förderbekanntmachungen.

 

Mit der Abwicklung der Fördermaßnahme hat das BMWi den folgenden Projektträger beauftragt:
TÜV Rheinland Consulting GmbH
Projektträger Mobilität und Verkehrstechnologien (PT-MVt)
Am Grauen Stein
51105 Köln

www.tuvpt.de


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Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz (SGFFG)

Gesetz zur Förderung der Schienenwege der öffentlichen nicht bundeseigenen Eisenbahnen für den Schienengüterverkehr (Schienengüterfernverkehrsnetzförderungsgesetz - SGFFG)

Anträge sind bis zum 1. Februar des jeweiligen Haushaltsjahres an das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) zu richten.

Die Förderung erfolgt in Form eines Zuschusses. Die Höhe der Förderung beträgt maximal 50% der Investitionskostten. 50% der Planungskosten sind zuwendungsfähig, wenn die gesamten Planungskosten 13% der Baukosten nicht übersteigen.

 

Der Bund fördert Ersatzinvestitionen der öffentlichen nicht bundeseigenen Eisenbahninfrastruktur, die dem Schienengüterfernverkehr dienen.

Ziel ist es, Redundanzen und zusätzliche Kapazitäten für den Schienengüterfernverkehr zu schaffen und den Verkehrsnutzen der Schieneninfrastruktur der Eisenbahnen des Bundes zu verstärken.

Antragsberechtigt sind Unternehmen, welche die öffentliche Eisenbahninfrastruktur betreiben.

 

Zur Ausschreibung

Kontakt

Dr. Astrid Szogs
Leitung Mobilität
Geschäftsführung MoWiN.net e.V.

+49 561 97062-19
E-Mail