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Leicht und Stark
 

Eine Partnerschaft, so besonders wie Aluminium: Grenke hält Finoba Automotive als Finanzierungspartner den Rücken frei.

Schneller, größer, komfortabler – das galt seit Jahrzehnten für jede neue Fahrzeuggeneration. Mittlerweile gesellt sich auch Umweltfreundlichkeit hinzu –und die führt bei Karosserien zu konsequentem Leichtbau. Aluminium und Magnesium sind hierfür die Werkstoffe schlechthin: leichter als Stahl und nach der richtigen Bearbeitung so druck- und zugfest, dass sie die hohen Anforderungen vor allem an die Crashsicherheit problemlos erfüllen. Auf die Bearbeitung und Oberflächenbehandlung dieser Aluminium- und Magnesium-Gussteile hat sich Finoba Automotive spezialisiert.

Vor allem deutsche Premium-Marken verlassen sich auf das 1996 gegründete Unternehmen aus Baunatal in der Nähe von Kassel. Außer Mercedes, Audi, Volkswagen und BMW finden sich auch Jaguar, Lamborghini oder Jaguar Land Rover auf der Kundenliste. Für sie behandelt Finoba Instrumententräger, Fahrwerksteile und Karosserieelemente. Dadurch erhalten diese vor ihrem Einbau ins Fahrzeug die gewünschten Materialeigenschaften und ihre finale Form. Als einziger Zulieferer in Europa deckt Finoba alle Bearbeitungsschritte zwischen den Gießereien und den Automobilherstellern ab.

Erst jüngst wurden die Nordhessen als eines der innovativsten Unternehmen Deutschlands ausgezeichnet. Kein Wunder also, dass der Spezialist mit beneidenswerten Wachstumsraten glänzt. In den vergangenen Jahren stieg allein die Mitarbeiterzahl um rund 150 auf mittlerweile mehr als 500. Gerade erst wurde der Standort Hertingshausen um eine weitere Halle erweitert und das Werk in Rottenburg an der Laaber mit einer Erhöhung der Produktion ausgelastet.

Seit 2010 verlässt sich Finoba auf Grenke als Finanzierungspartner für Informationstechnologie, Büromöbel, Lagerregale oder Werkstattgeräte. Anfangs projektweise, später auf Basis einer Dispo-Rahmenvereinbarung. Mittlerweile hat das Unternehmen eine unbefristete Leasinglinie. „Die sichert maximale Flexibilität bei den Investitionen, weil das Finanzierungsvolumen von einem Vertragsjahr ins nächste mitgenommen werden kann“, erklärt Torben König, Gebietsleiter von Grenke in Kassel.
Schnell und einfach

Außer dieser Flexibilität schätzt Nicole Boguslawski, Prokuristin und kaufmännische Leiterin der Finoba Automotive GmbH, zwei weitere Vorteile der Zusammenarbeit mit Grenke: „Schnelligkeit und einfache Abwicklung. Gerade in der dynamischen Automobilbranche benötigen wir einen zuverlässigen Geschäftspartner wie Grenke. Die ausgesprochen unbürokratische Abwicklung erleichtert uns das Geschäftsleben ungemein.“ Über die Jahre hat sich zwischen beiden Unternehmen eine sehr enge Geschäftsbeziehung entwickelt, die auf Professionalität, Offenheit und räumlicher Nähe basiert. Neue Projekte lassen sich so auf Zuruf oder per Mail innerhalb von 24 Stunden abwickeln. „Teilweise erhalten wir die Zusage und die Vertragsunterlagen für eine Finanzierung noch am Tag der Anfrage. Das ist stark“, so Nicole Boguslawski. Und Torben König kann dieses Lob nur zurückgeben: „Der Informationsfluss zwischen beiden Unternehmen ist hervorragend. So können wir leicht schnelle Zusagen machen.“ Im Grunde hat die Zusammenarbeit zwischen Finoba und Grenke damit ähnliche Eigenschaften wie Aluminium: leicht und stark.

Leasing für jeden Bedarf

Projektfinanzierung:
Eignet sich für die Realisierung umfangreicher IT-Aufträge. Händler können sich auf Basis des Projektplans bereits während der Implementierungsphase unkompliziert Teilrechnungen ausbezahlen lassen. Dazu stellt die Grenke Bank dem künftigen Leasingnehmer ein Darlehen zur Verfügung, das später durch den Leasingvertrag abgelöst wird. Das sichert gerade bei umfangreichen und langwierigen Projekten eine reibungslose Abwicklung. Grenke bietet hier attraktive Konditionen, einfache Abläufe sowie die Möglichkeit, alles über einen Ansprechpartner zu klären.

Dispo-Rahmenvereinbarung:
Bietet sich ab einem Investitionsbedarf von 25.000 Euro pro Jahr an. Innerhalb dieses für ein Jahr vereinbarten Volumens wird jeder Einzelvertrag zu Vorzugskonditionen abgeschlossen. Für jedes Leasingobjekt lassen sich Laufzeit und Vertragsart optimal ausgestalten. Die Abwicklung ist unkompliziert und schnell. Die Bonität wird nur einmal vor Abschluss des Dispo-Rahmens geprüft. Es lassen sich auch Personen außerhalb der Prokura benennen, die zeichnungsberechtigt sind. Die Rahmenvereinbarung endet nach einem Jahr oder sobald das Volumen ausgeschöpft ist.

Unbefristete Leasinglinie:
Hat alle Vorteile und Möglichkeiten der Dispo-Rahmenvereinbarung, gilt aber nicht nur für 12 Monate, sondern unbefristet. Sie empfiehlt sich für Kunden mit kontinuierlichem und relativ hohem Leasingbedarf. Innerhalb eines vereinbarten Finanzierungsvolumens kann der Kunde immer wieder Abrufe tätigen. Das durch die Zahlung der Leasingraten einzelner Verträge frei gewordene Volumen kann immer wieder aufs Neue genutzt werden. Der Kunde sichert sich so maximale Flexibilität zu gleichbleibend günstigen Konditionen, die ihm die Planung erleichtern.