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  • Logistik 4.0: Schon Praxis oder noch Vision?

    Neue Entwicklungen und Trends standen im Mittelpunkt des 7. Logistik-Tags. „Es wurden hoch innovative Konzepte für effiziente und zukunftsweisende  Lager- und Transportlösungen sowie Beispiele präsentiert“, findet Dr. Astrid Szogs, Leiterin des Bereichs Mobilität im Regionalmanagement.

    Begleitet wurde der Kongress durch eine Ausstellung von Logistikunternehmen wie General Logistics Systems (GLS), IDI Gazeley, Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG & Co. KG, Lindig Fördertechnik GmbH und Mercedes Benz Nutzfahrzeugzentrum Kassel. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Hessen unterstützten den 7. Logistik-Tag als Partner.

     

     

     

     

  • 7. Logistik-Tag

    Neuer Rekord: Mehr als 250 Logistikexperten aus dem gesamten Bundesgebiet kamen zum 7. Logistik-Tag am 9. Juni in der Kasseler documenta-Halle. Im Mittelpunkt des Kongresses, der vom Regionalmanagement Nordhessen gemeinsam mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) organisiert und von Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann eröffnet wurde, stand in diesem Jahr die Digitalisierung in der Logistik.

     

     

     

     

     

  • Logistik-Tag

    Als Gegenstück zur Logistik-Nacht hat sich der Logistik-Tag als Tagesveranstaltung für den Themenbereich Distributionslogistik deutschlandweit etabliert. Der Logistik-Tag ist ein Kongress mit begleitender Fachausstellung, behandelt aktuelle Themen und ist gleichzeitig Handelsplatz und Kommunikationsplattform.

     

     

     

     

     

  • Logistik-Tag

    Als Gegenstück zur Logistik-Nacht hat sich der Logistik-Tag als Tagesveranstaltung für den Themenbereich Distributionslogistik deutschlandweit etabliert. Der Logistik-Tag ist ein Kongress mit begleitender Fachausstellung, behandelt aktuelle Themen und ist gleichzeitig Handelsplatz und Kommunikationsplattform.

     

     

     

     

     

  • Logistik-Tag

    Als Gegenstück zur Logistik-Nacht hat sich der Logistik-Tag als Tagesveranstaltung für den Themenbereich Distributionslogistik deutschlandweit etabliert. Der Logistik-Tag ist ein Kongress mit begleitender Fachausstellung, behandelt aktuelle Themen und ist gleichzeitig Handelsplatz und Kommunikationsplattform.

     

     

     

     

     

  • Logistik-Tag

    Als Gegenstück zur Logistik-Nacht hat sich der Logistik-Tag als Tagesveranstaltung für den Themenbereich Distributionslogistik deutschlandweit etabliert. Der Logistik-Tag ist ein Kongress mit begleitender Fachausstellung, behandelt aktuelle Themen und ist gleichzeitig Handelsplatz und Kommunikationsplattform.

     

     

    Thema des 7. Logistik-Tags ist Logistik 4.0: Schon Praxis oder noch Vision?

     

     

7. Logistik-Tag / Rund 250 Teilnehmer aus Bundesgebiet

 

Digitalisierung, Automatisierung und Robotik im Fokus


Neuer Rekord: Mehr als 250 Logistikexperten aus dem gesamten Bundesgebiet kamen zum 7. Logistik-Tag am 9. Juni in der Kasseler documenta-Halle. Im Mittelpunkt des Kongresses, der vom Regionalmanagement Nordhessen gemeinsam mit der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ) organisiert und von Hessens Justizministerin Eva Kühne-Hörmann eröffnet wurde, stand in diesem Jahr die Digitalisierung in der Logistik.

„Nordhessen hat als Mitte Deutschlands stärker vom Wachstumstreiber Logistik profitiert als andere Regionen“, sagt Regionalmanager Holger Schach. Zahlreiche Investitionen seien realisiert, viele neue Arbeitsplätze entstanden. Jetzt werde auch die Logistik durch die Digitalisierung neu definiert, Geschäftsmodelle seien im Umbruch. „Weil sich auch Standortfaktoren ändern, muss sich die nordhessische Logistikbranche frühzeitig auf die neuen Entwicklungen einstellen, um ihre Spitzenposition in der Distributionslogistik zu halten“, so Schach weiter.
Justizministerin Kühne-Hörmann eröffnete den Kongress und verwies darauf, dass für Hessen als Land in der Mitte Deutschlands die Logistik und der Transport von Gütern und Waren enorm wichtig seien und Nordhessen dies sehr früh erkannt und gehandelt habe. „Technik und Innovationen geben uns Chancen, die wir früher nicht hatten“, stellte die Ministerin zum Thema Digitalisierung fest - nicht ohne auch auf die Gefahren von Cyberkriminalität zu verweisen, die auch das Justizministerium in den nächsten Jahren vor neue Herausforderungen stellen werde.

Neue Entwicklungen und Trends standen dann auch im Mittelpunkt des 7. Logistik-Tags. „Dort wurden hoch innovative Konzepte für effiziente und zukunftsweisende  Lager- und Transportlösungen sowie Beispiele präsentiert“, sagt Dr. Astrid Szogs, Leiterin des Bereichs Mobilität im Regionalmanagement. Beispielhaft dafür steht das Platooning-Projekt der MAN Truck & Bus AG: ein in der Entwicklung befindliches Fahrzeug-System, bei dem mindestens zwei oder mehrere Truck-Trailer-Kombinationen mit Hilfe von Fahrassistenz- und Steuersystemen sowie einer Car-to-Car-Kommunikation in geringem Abstand hintereinander fahren. Dieses  „Windschatten-Fahren“ bringt laut MAN eine Kraftstoff-Einsparung je nach Fahrzeugtyp und Konvoilänge von bis zu zehn Prozent „Platooning ist der nächste Schritt hin zu Vollautomatisierung: Aus der Verbindung von fahrerlosem Be- und Entladen, automatisiertem Fahren auf Autobahnen und manuellem Fahren in Städten und auf Landstraßen entsteht eine hohe Flexibilität und dadurch echte Mehrwerte in der Logistik“, erläuterte Frank Tinschert von der MAN AG.

Begleitet wurde der Kongress durch eine Ausstellung von Logistikunternehmen wie General Logistics Systems (GLS), IDI Gazeley, Jungheinrich Vertrieb Deutschland AG & Co. KG, Lindig Fördertechnik GmbH und Mercedes Benz Nutzfahrzeugzentrum Kassel. Die Volksbanken und Raiffeisenbanken in Hessen unterstützten den 7. Logistik-Tag als Partner.

„Ich bin ein Container, will nach Antwerpen, suche ein Schiff“

In der documenta-Halle waren Teilnehmer auf der Suche nach Schiffen, Flugzeugen und Zügen – animiert durch eine Aktion von Lufthansa Industry Solutions: Um den Austausch der Teilnehmer anzuregen, wurden Karten verteilt, auf denen beispielsweise „Ich bin ein Container, will nach Antwerpen, suche ein Schiff“ stand. Wer den entsprechenden Partner gefunden hatte, nahm an einer Verlosung teil.

 

 

 

Ausstellung

Ausstellung

Hier finden Sie die Ausstellerübersicht des 7. Logistik-Tag.

 

 

 

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Rückblick Logistik-Tag 2014

Rückblick Logistik-Tag 2014

Zukunftstrends auf Branchentreffen in Kassel diskutiert

 

Wachsender Onlinehandel, Mindestlohn und 3D-Druck stellen die Logistik vor neue Herausforderungen

 

Rund 200 nationale und regionale Logistikexperten fanden sich am 25. Juni 2014 in Kassel ein, um an dem von Regionalmanagement Nordhessen und von der DVV Media GmbH organisierten Logistik-Tag teilzunehmen. Während der Fachtagung zum Thema „Einbahnstraße Logistik? Wo geht die Reise hin?“ zeigten Experten Trends wie den 3D-Druck und neue Citylogistikkonzepte auf.

Nordhessen ist einer der bedeutendsten Logistikstandorte Deutschlands. Die Region hat sich auch dank der guten Lage in der Mitte der Republik und Europas hervorragend entwickelt. Darin waren sich in ihren Begrüßungen auch Bernhard Maßberg, Abteilungsleiter Mobilität, Luftverkehr und Eisenbahnwesen im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, und Holger Schach, Geschäftsführer der Regionalmanagement Nordhessen GmbH, einig.

Den thematischen Schwerpunkt des Logistik-Tags 2014 bildeten die Themenbereiche Onlinehandel, Urbanisierung und Personal. Internationale Experten stellten verschiedene Projekte und Konzepte vor. Während dreier Workshops konnten die Teilnehmer ihren Interessen entsprechend die Themen in der Diskussion mit den Experten weiter vertiefen und ihre eigenen Anmerkungen einbringen.

Ein internationales Beispiel dafür, wie Lieferverkehre in den Städten reduziert und effizienter gestaltet werden können, stellte Bert Roozendaal, Cargohopper Stadsdistributie (NL), vor. Mit der Umsetzung ihres Zero Emissions Citylogistikkonzeptes, mit dem der Lieferverkehr in den niederländischen Städten Amsterdam, Utrecht und Enschede gebündelt und auf Elektroantriebe umgestellt wird, hat Cargohopper großen Erfolg. Auch Dr. Thomas Nobel, Geschäftsführer der Deutschen GVZ-Gesellschaft mbH, präsentierte mit deutschlandweit weitverbreiteten Güterverkehrszentren (GVZ) ein Modell, mit dem der Verkehr in den Stadtzentren verringert werden kann und das durch die Zentrierung vieler Logistikunternehmen zugleich viele Ansatzpunkt im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit bietet.

Michael Lohmeier, Vice President GoGreen Deutsche Post DHL, stellte das Pilotprojekt „CO2-freie Zustellung in Bonn“ vor, durch das erstmals eine ganze Stadt von DHL ausschließlich mit Fahrzeugen mit Elektroantrieb versorgt wird. Dadurch soll der C02-Ausstoß in Bonn um über 500 tCO2 reduziert werden.

Zum Themenbereich Personal zeigte Andreas Stommel, Geschäftsführer des Arbeitgeberverbands Spedition und Logistik Deutschland, die Unterschiede bei der Gestaltung eines Werkvertrags im Vergleich zur Arbeitnehmerüberlassung auf.

Während der abschließenden Podiumsdiskussion tauschten sich Praktiker und Wissenschaftler über den 3D-Druck und seine Auswirkungen auf die Logistik aus. Grundtenor der Diskussion war, dass sich der 3D-Druck auf dem Weg zum Massentrend befindet, zumindest im Bereich der Konsumgüter. Die Technologie spricht den Spieltrieb des Menschen an und ermöglicht eine Individualisierung von Alltagsgegenständen wie z.B. Schutzhüllen für Mobiltelefone. Matthias Hohmann, Geschäftsführer von Night Star Express GmbH Logistik, fasste die Auswirkungen des 3D-Drucks auf die Logistikbranche wie folgt zusammen: „Der 3-D Druck ist eine interessante Entwicklung, der man sich stellen muss. Solange hier noch kein Massenmarkt entstanden ist, ist es für die Logistik aber ausreichend die Entwicklung zu beobachten. Und auch dann wird immer noch Potential für die Logistik vorhanden sein.“ Laut Ingomar Kelbassa, Akademischer Oberrat am Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT, wird für die Etablierung der 3D- Drucktechnik sowohl ein Umdenken in der Ingenieursausbildung als auch die Festschreibung von Normen und Qualitätsstandards von herausragender Bedeutung sein. „Wir brauchen eine Ingenieursgeneration, die generativ denkt, erst dann werden wir erkennen, was mit dieser Technik alles möglich ist.“   Laut Expertenrunde werden sich die Rahmenbedingungen also in den kommenden Jahren nur bedingt ändern. In einige Branchen, die auch in Nordhessen vertreten sind, hat sich die generative Fertigung schon etabliert, u.a. im Automobilbau und in der Medizintechnik. Allerdings werden auch hier bisher nur Teile des späteren Endproduktes generativ gefertigt.

 

Einen Beitrag zur Veranstaltung finden Sie in der DVZ Ausgabe Nr. 51 auf Seite 12 vom  27.06.2014. Weitere redaktionelle Beiträge zu Veranstaltung können Sie in den kommenden DVZ Ausgaben oder auf www.dvz.de verfolgen.

Mediathek

7. Logistik-Tag

Logistik 4.0: Schon Praxis oder noch Vision?

 

 

7. Logistik-Tag
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Präsentationen

Prof. Dr.-Ing. Uwe Clausen - Digitalisierung in Transport und Logistik - Trends und Perspektiven einer Logistik 4.0
Frederik Brantner - Pick-by-Robot: Intelligente Kommissionier-Roboter für die Logistik 4.0
Ingo Steves - Finanzierung von Logistikimmobilien: Effizientes AssetManagement als Grundlage für erfolgreiche Bankenfinazierung
Erik Wirsing - Logistikinnovationen HEUTE! Denn Morgen wirst du sie nicht mehr brauchen.
Marco Lüdtke - Integrierte Logistiklösungen zur Optimierung von logistischen Hubs
Maximilian Roos - Nachhaltige Transportlösungen: Der eLKW im JIT-Linienverkehr

Hier finden Sie das Programm des 7. Logistik-Tag >>>

 

 

 

 

6. Logistik-Tag

Einbahnstraße Logistik? Wo geht die Reise hin?

 
 

 

Präsentationen

Bert Roozendaal - Implementierung eines Zero Citylogistikkonzeptes in Amsterdam
Dr. Christoph Vornholt - Wachsender Onlinehandel und ide Konsequenzen für die Logistikbranche
Michael Lohmeier - Grüne Logistik im Onlinehandel als Wettbewerbsfaktor
Dr. Alfred Garloff - Mindestlohn und Entlohnungssystem in der Logistikbranche
Prof. Dr. Zimmermann - Onlinehandel - Wie Logistikkonzepte die Revolution voran bringen können
Dr. Ingomar Kelbassa - 3-D-Druck - Wie sich die Produktion verändert und die Logistik vor neue Herausfordrungen stellt
Dr. André Wolf - Perspektiven des Logistiksektors im gesamtwirtschaftlichen Wandel
Dr. Thomas Nobel - GVZ - die Hidden Champions der Nachhaltigkeit
Prof. Dr. Alex Vastag - Urbane Logistik - Neue Lösungsansätze für die Stadt der Zukunft

2012

 
 

 

2010

 

 

Kontakt

Irina Weißbeck
Projektmanagement Mobilität
Mobilitätsmanagement und Öffentliche Verkehrssysteme
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